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ÜBER DEN FİLM

Der Traum des Schmetterlings dreht sich um zwei junge türkische Dichter in den 1940er Jahren, die eine Wette um ein hübsches Mädchen abschließen. Gewinnen soll derjenige, dessen Gedicht dem Mädchen gefällt, während der andere das Feld räumen muss. Doch in der Zwischenzeit werden die Dichter vor zahlreiche andere Probleme gestellt: Krankheit, Armut, Zwangsarbeit in den Minen und den Zweiten Weltkrieg. Im Laufe der Geschichte durchqueren sie in ihrer Suche nach Glück viele Städte und machen zahlreiche Erfahrungen. Wer ist der Mutigere – der Optimist oder der Pessimist? Wir werden es erfahren.

Der Traum des Schmetterlings ist das Ergebnis von sieben Jahren Vorbereitung und Arbeit von Yılmaz Erdoğan, der für den Film das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat. In der Türkei und in Europa, wo das Werk unter anderem in Deutschland, Dänemark und Österreich in den Kinos lief, sahen es insgesamt 2,5 Millionen Menschen. Das Filmplakat und die Trailer wurden von IGNITION geschaffen. 

Anmerkungen zur Produktion

Der gesamte Produktionsprozess einschließlich Vor- und Nachproduktion nahm zwei Jahre in Anspruch. Die Dreharbeiten erfolgten in genau den Städten, in denen auch die Geschichte spielt: Zonguldak, Heybeliada und Istanbul. Einige Aufnahmen fanden außerdem in einem Filmstudio in Istanbul statt.

Ein von der Kostümdesignerin Gülümser Gürtunca geführtes Team entwarf innerhalb von 6 Monaten in 18 verschiedenen Ateliers mehr als 3000 Kostüme, Schuhe, Taschen und Hüte. Während der 18-wöchigen Drehzeit in Zonguldak, Heybeliada und Kasımpaşa wurden 10.000 Statisten eingesetzt. Der leitende Kameramann für Der Traum des Schmetterlings war Gökhan Tiryaki. Antoine Moulineau von Avatar und Dark Knight leitete ein 60-köpfiges Team, das für die Spezialeffekte des Films sorgte.

Der künstlerische Leiter Hakan Yarkın und sein Team beschafften tausende von Fotos von Sammlern und aus Antiquariaten. Diese Fotografien dienten als Hintergrundinformation für das Set-Design im Stil der 1940er Jahre.

Das Sanatorium in Heybeliada war zwischen 1940 und 1980 stark frequentiert; seit sieben Jahren ist es nun geschlossen und wurde für die Krankenhausszenen des Films zu neuem Leben erweckt. Dem künstlerischen Leiter und seinem Team gelang es in intensiver Arbeit, die sechs Monate andauerte, das Krankenhaus zu seinem Erscheinungsbild im Jahr 1941 zurückzuführen. Ein Team von 50 Personen gestaltete das Sanatorium mit Landschafts-, Holz- und Malereiarbeiten um. Alle Möbelstücke und Zubehörteile, darunter Krankenbetten, Röntgenzimmer und das Wachhäuschen des Sanatoriums, wurden anhand der auf Fotografien festgehaltenen Originale wiederhergestellt.